Tools & Rechner
Hannover.Finance.Blog
Geldanlage · Vorsorge · Immobilien. Ein Blog aus Hannover.
Investment & ETF

Haus verkauft, was jetzt mit dem Geld? Und bin ich mit 60 zu alt für ETFs?

Altbau-Fassade in der Hohenzollernstraße in Hannover im Abendlicht, davor der Titel: Verkauft. Und jetzt?

Der Satz, mit dem dieses Gespräch fast immer anfängt, ist kein Anlagewunsch. Er klingt so: „Ich hab jetzt Geld übrig, brauche aber auch noch was zur Rente dazu, und ich weiß nicht, wie ich mir das auszahlen lassen soll.”

Dahinter steckt selten Gier und fast immer ein Unbehagen. Das Haus ist weg, der monatliche Rhythmus aus Miete oder ersparter Miete auch, und stattdessen liegt ein Betrag auf dem Konto, der sich nach viel anfühlt und trotzdem keine einzige Rechnung bezahlt. Nicht selten sind das sechsstellige Summen, die dort monatelang unangetastet liegen. Dazu die Ahnung, dass er dort langsam weniger wert wird. Diese Ahnung stimmt: Bei 2 Prozent Inflation haben 120.000 Euro nach 10 Jahren die Kaufkraft von rund 98.000 Euro. Rund 22.000 Euro sind weg, ohne dass jemand etwas ausgegeben hat.

Die zweite Frage kommt meistens im selben Atemzug: „Bin ich dafür nicht zu alt?”

Kurz gesagt: Die Altersfrage ist fast immer die falsche Frage. Entscheidend ist, wann du an welchen Teil des Geldes willst, nicht wie alt du bist. Wer mit 62 verkauft, hat statistisch noch über 20 Jahre vor sich, und das ist ein längerer Anlagehorizont als bei manchem Vierzigjährigen, der in fünf Jahren bauen will. Die praktikable Antwort auf das „wovon lebe ich” ist ein Depot, das auf laufende Ausschüttung gebaut ist: Bei 120.000 Euro und 3 Prozent Ausschüttung sind das rund 3.600 Euro im Jahr, ohne dass du Anteile verkaufst. Dafür brauchst du Fonds mit Dividendenfokus, ein weltweiter Standard-Fonds schüttet nur rund 1 Prozent aus. Steuerfrei ist das allerdings nicht, wie oft behauptet wird. Und leg eine so große Summe verteilt über sechs bis 12 Monate an, statt an einem einzigen Tag.

Bin ich mit 60 zu alt für ETFs?

Diese Frage stellt auf das falsche Merkmal ab. Nicht dein Geburtsjahr bestimmt den Anlagehorizont, sondern der Zeitpunkt, zu dem du an das Geld musst. Und dieser Zeitpunkt ist für verschiedene Teile deines Vermögens verschieden.

Denk dir den Verkaufserlös in drei Töpfen:

TopfWofürZeithorizontWo er hingehört
Notgroschenkaputte Heizung, neues Auto, ZahnersatzjederzeitTagesgeld
Übergangsgelddie nächsten 5 bis 8 Jahre Zusatzeinkommenmittelfristigsehr defensiv oder Geldmarkt
Langfristtopfalles, was erst danach gebraucht wird oder vererbt wird10 Jahre und mehrbreit gestreutes Aktiendepot

Nur der erste Topf hat wirklich einen kurzen Horizont. Der dritte hat oft 20 Jahre und mehr, weil ein Teil des Geldes zu Lebzeiten gar nicht mehr angefasst wird. Genau dieser Teil verträgt Aktienrisiko unabhängig davon, ob im Ausweis eine 45 oder eine 68 steht.

Der Denkfehler beim Alter kommt daher, dass viele das ganze Vermögen als einen einzigen Topf behandeln. Wer so denkt, kommt zwangsläufig zu dem Schluss, mit 62 sei die Zeit zu knapp. Wer in Töpfen denkt, sieht sofort, dass die Antwort für jeden Topf anders ausfällt.

Die Reihenfolge, die ich immer einhalte

Bevor über Produkte gesprochen wird, kommen zwei Fragen, und zwar in dieser Reihenfolge:

  1. Was brauchst du im Monat zum Leben? Nicht geschätzt, sondern aus dem Kontoauszug der letzten zwölf Monate.
  2. Was kommt davon schon woanders her? Gesetzliche Rente, Betriebsrente, vielleicht Mieteinnahmen aus einer zweiten Wohnung.

Die Differenz aus beidem ist die Zahl, um die es geht. In der Praxis liegt sie überraschend oft bei 250 bis 400 Euro im Monat, also 3.000 bis 5.000 Euro im Jahr. Das ist eine Lücke, die sich mit einem Verkaufserlös in dieser Größenordnung schließen lässt, ohne Kunststücke.

Wer diese Reihenfolge überspringt und direkt über Anlageprodukte spricht, baut eine Lösung für ein Problem, das noch niemand vermessen hat.

Wie aus dem Erlös ein monatliches Zusatzeinkommen wird

Der Weg, den ich in dieser Situation am häufigsten vorschlage, ist ein breit gestreutes Depot aus ausschüttenden Fonds. Der Reiz daran: Du bekommst laufend Geld auf dein Konto, ohne dafür Anteile zu verkaufen. Der Bestand bleibt und arbeitet weiter.

Hier liegt eine Unterscheidung, die in der Ansparphase kaum jemanden interessiert und im Ruhestand plötzlich alles entscheidet. Thesaurierende Fonds legen die Erträge automatisch wieder an. Wer daraus Geld braucht, muss Anteile verkaufen, also jedes Mal eine Entscheidung treffen und im ungünstigen Moment in einen gefallenen Kurs hinein. Ausschüttende Fonds überweisen dir die Erträge, ohne dass du etwas tust. Für den Vermögensaufbau ist die thesaurierende Variante meist die bequemere. Für die Auszahlphase ist es die ausschüttende, und genau darum geht es hier.

Wie viel dabei herauskommt, hängt davon ab, wie das Depot gebaut ist. Ein weltweit streuender Standard-Fonds schüttet wenig aus, oft nur rund 1 Prozent. Er hält eben alles, auch die vielen Unternehmen, die gar nichts zahlen. Fonds mit Dividendenfokus wählen gezielt die Zahler aus und kommen damit auf 2,5 bis 4 Prozent, in guten Jahren auch darüber.

Dafür zahlst du einen Preis, und der gehört dazu: Solche Fonds halten deutlich weniger Titel und hängen stark an einzelnen Branchen, oft an Banken und Versicherern. Und die Ausschüttungsrendite ist nicht die Gesamtrendite. Was dein Vermögen wirklich erwirtschaftet, ist die Ausschüttung plus die Kursentwicklung. Ein Fonds mit 4 Prozent Ausschüttung kann am Ende weniger geliefert haben als einer mit 1 Prozent, dessen Kurs dafür stärker gestiegen ist.

Für einen Erlös von 120.000 Euro heißt das bei einem auf Ausschüttung gebauten Depot:

AusschüttungsrenditePro JahrPro Monat
2,5 Prozent3.000 €250 €
3,0 Prozent3.600 €300 €
4,0 Prozent4.800 €400 €

Das ist die Größenordnung, die genau auf die Lücke von eben passt. Ich nenne das im Gespräch gern das Zusatzeinkommen, das sich anfühlt wie ein kleiner Nebenjob, nur ohne Arbeit.

Ein Punkt, bei dem ich mich selbst korrigieren muss: Ich habe das früher gelegentlich „steuerfrei wie ein Minijob” genannt. Das stimmt so nicht. Bei Aktienfonds sind 30 Prozent der Erträge über die Teilfreistellung steuerfrei, der Rest unterliegt der Abgeltungsteuer, und darüber liegt noch der Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro für Ledige und 2.000 Euro für Verheiratete (Quelle: § 20 Investmentsteuergesetz).

Gerechnet für 3.600 Euro Ausschüttung im Jahr:

LedigVerheiratet
Ausschüttung3.600 €3.600 €
davon steuerpflichtig nach Teilfreistellung2.520 €2.520 €
minus Sparerpauschbetrag1.000 €2.000 €
zu versteuern1.520 €520 €
Steuer bei 26,375 Prozentrund 400 €rund 137 €
bleibtrund 3.200 €rund 3.460 €

Also steuergünstig, ja. Steuerfrei, nein. Wer dir das anders verkauft, hat den Sparerpauschbetrag mit einer Steuerbefreiung verwechselt.

Zwei Irrtümer, die mir in Gesprächen ständig begegnen. Der erste: Die Teilfreistellung gelte nur für thesaurierende Fonds, weil bei ausschüttenden ja sofort Steuer abgeht. Das stimmt nicht. Die 30 Prozent gelten bei Aktienfonds für alle Erträge gleichermaßen, also für Ausschüttungen, für die Vorabpauschale und für den Gewinn beim späteren Verkauf (§ 20 InvStG in Verbindung mit § 16 InvStG). Der Grund dahinter: Die Teilfreistellung gleicht Steuer aus, die schon im Fonds selbst angefallen ist, und die fällt unabhängig davon an, ob ausgeschüttet wird.

Der zweite: Wer ausschüttende Fonds hält, sei von der Vorabpauschale befreit. Auch das stimmt so nicht. Sie greift immer dann, wenn die Ausschüttung eines Jahres unter dem sogenannten Basisertrag liegt. Für 2026 sind das 70 Prozent des Basiszinses von 3,20 Prozent, also 2,24 Prozent des Anteilswerts vom Jahresanfang (Basiszins laut Bekanntmachung des Bundesfinanzministeriums vom 13. Januar 2026). Wer 3 Prozent ausgeschüttet bekommt, hat das Thema erledigt. Wer einen Welt-Fonds mit 1 Prozent hält, zahlt auf die Differenz nach. Fällig wird das Anfang Januar, und abgebucht wird vom Verrechnungskonto. Dort sollte also Geld liegen.

Unter dem Ausschüttungsteil liegt ein schlichter Aufbau: ein breiter Weltindex als Kern, und wenn überhaupt, einzelne Bausteine wie Gold oder Rohstoffe als Beimischung, gedeckelt bei 5 bis 10 Prozent. Alles, was komplizierter klingt, muss erklären, warum es das sein muss.

Was du kaufst, wenn du Dividende kaufst

Ein Punkt, der selten auf dem Tisch liegt und der den Unterschied zwischen „einen Fonds kaufen” und „ein Depot bauen” ausmacht.

Ein Fonds, der auf hohe Ausschüttung setzt, wählt nicht zufällig aus. Er sucht Unternehmen, die viel auszahlen, und das sind überwiegend reife Firmen aus wenigen Branchen. Beim bekanntesten globalen Dividendenfonds stecken über die Hälfte des Geldes in Banken und Versicherern, und die USA machen nur rund ein Fünftel aus statt der zwei Drittel, die ein Weltindex hätte. Du kaufst mit der höheren Ausschüttung also eine Wette auf Zinsen, auf Finanzwerte und gegen die großen Technologieunternehmen. Das kann gut gehen, und in manchen Jahren geht es sehr gut. In Jahren, in denen Technologie den Markt trägt, bleibst du zurück.

In der Wissenschaft heißt so etwas ein Faktor. Etabliert sind ein paar davon: kleine Unternehmen, günstig bewertete, besonders profitable, schwankungsarme. Interessant ist, dass Dividende in dieser Reihe nicht auftaucht. In den Modellen von Fama und French, dem Standard der Forschung, gibt es keinen Dividendenfaktor. Wer Dividendenfonds untersucht, findet darunter meist eine Wette auf günstig bewertete Unternehmen, also Value. Indexanbieter wie MSCI führen „Yield” zwar als eigene Faktorgruppe, haben aber ein wirtschaftliches Interesse an dieser Einordnung, weil sie die passenden Indizes verkaufen.

Dazu kommt ein Gedanke, den ein Wirtschaftsnobelpreisträger schon 1961 formuliert hat: Am Tag der Ausschüttung sinkt der Kurs um genau diesen Betrag. Die Dividende bringt also kein Geld von außen. Sie holt es aus dem, was ohnehin schon dir gehört. Ihr Wert liegt woanders: Sie kommt von allein, ohne dass du im falschen Moment Anteile verkaufen musst. Für die Auszahlphase ist das viel wert. Bei der Auswahl bleibt trotzdem die Frage, wie viel Konzentration du für die höhere Ausschüttung in Kauf nimmst.

Diese Abwägung lässt sich schlecht in einem Ranking abbilden. Sie hängt daran, wie viel Schwankung dein Haushalt trägt, ob du die Ausschüttung wirklich brauchst oder nur beruhigend findest, und was daneben noch an Vermögen steht.

Wie das in der Praxis aussieht

Ich pflege dafür seit Jahren eine Tabelle, in der ich die tatsächlichen Ausschüttungstermine mitschreibe. Sie ist der Grund, warum ich bei diesem Thema mit dem arbeite, was wirklich geflossen ist. Prospektversprechen helfen hier niemandem.

Das Prinzip dahinter ist simpel: Verschiedene Bausteine zahlen zu verschiedenen Zeiten. Manche einmal im Jahr, manche halbjährlich, manche quartalsweise. Legt man zehn davon nebeneinander, ergeben sich 25 Zahlungstermine im Jahr, und kein Monat bleibt leer.

Zahlungstermine je Monat 25 Termine im Jahr, kein Monat ohne Geldeingang 1 Jan 2 Feb 2 Mär 2 Apr 2 Mai 1 Jun 2 Jul 2 Aug 3 Sep 2 Okt 3 Nov 3 Dez
Aus unregelmäßigen Einzelzahlungen wird ein durchgehender Fluss. Die Verteilung ergibt sich aus den Zahlungsrhythmen der Bausteine, nicht aus einer Optimierung.

Die zweite Frage ist die wichtigere: Was kommt dabei heraus, und wie stabil ist es? Ich habe dafür eine Modellrechnung über neun Jahre gerechnet, mit 100.000 Euro zu gleichen Teilen auf zehn Bausteine, Start Anfang 2017, keine Zukäufe, keine Verkäufe.

Wichtig zur Einordnung: Was hier steht, ist ein Musterdepot. Eine von vielen möglichen Zusammenstellungen, rückblickend gerechnet mit den Ausschüttungen, die diese zehn Bausteine tatsächlich gezahlt haben. Es ist keine Empfehlung, es gilt nicht allgemein, und es sagt nichts darüber, was ein anders gebautes Depot geliefert hätte oder künftig liefern wird. Für dich sind die Größenordnungen interessant und die Mechanik dahinter, nicht die konkreten Zahlen.

Ausschüttungen pro Jahr auf 100.000 Euro Einsatz Modellrechnung 2017 bis 2025, brutto vor Steuern 1k 2k 3k 4k 5k 4.291 € 2017 2018 2019 3.527 € 2020 2021 2022 2023 2024 5.061 € 2025 Corona-Jahr, minus 15 %
Modellrechnung auf Basis der tatsächlich gezahlten Ausschüttungen 2017 bis 2025. Bruttobeträge vor Steuern. Vergangene Ausschüttungen sind kein Versprechen für die Zukunft.

Drei Dinge liest man da heraus, und das mittlere ist das wichtigste.

Es kam durchgehend Geld. In neun Jahren summieren sich die Ausschüttungen auf rund 38.500 Euro, ohne dass ein einziger Anteil verkauft wurde. Das entspricht gut 350 bis 420 Euro im Monat.

Das Einkommen schwankt. Im Corona-Jahr 2020 fiel die Ausschüttung von 4.132 auf 3.527 Euro, also um rund 15 Prozent. Wer fest mit einem Betrag plant, muss das wissen. Eine Ausschüttung ist keine Rente und kein Zins, sie hängt daran, was die Unternehmen dahinter verdienen und ausschütten. Genau deshalb gehört ein Puffer auf Tagesgeld daneben.

Nach dem Einbruch ging es weiter nach oben. 2025 lagen die Ausschüttungen bei 5.061 Euro und damit rund 18 Prozent über dem Startjahr. Der Einsatz blieb dabei unverändert bei 100.000 Euro.

Kurs und Ausschüttung sind zwei verschiedene Dinge

Das ist der Punkt, an dem in Gesprächen am häufigsten aneinander vorbeigeredet wird. Ein Depot hat zwei Ergebnisse, und sie hängen nur lose zusammen.

Der Kurswert ist das, was im Depotauszug steht. Er schwankt, er kann jahrelang seitwärts laufen und in Krisen deutlich fallen. Die Ausschüttung ist das, was tatsächlich auf deinem Konto ankommt. Sie hängt daran, was die Unternehmen hinter den Fonds verdienen und weitergeben.

Musterdepot: Kapital gewachsen, Ausschüttung geflossen Echte Kursdaten Januar 2017 bis September 2026. Rückblick auf eine starke Börsenphase. 50k 100k 150k Einsatz 100.000 € 2017 2019 2021 2023 2025 158.800 € Depotwert Ausschüttung je Jahr
Musterdepot mit echten Kursdaten, Januar 2017 bis September 2026. Die Balken sind die Ausschüttungen des jeweiligen Jahres, die Linie der Depotwert. Rückblickende Modellrechnung, keine Empfehlung und kein Versprechen.

Im Musterdepot sieht man beides nebeneinander. Der Depotwert ist in diesen gut neun Jahren von 100.000 auf rund 158.800 Euro gestiegen, und parallel sind 38.500 Euro ausgeschüttet worden. Das Kapital ist also gewachsen, obwohl laufend Geld herausfloss.

Für die Auszahlphase ist genau das der Vorteil: Du musst in einer schlechten Marktphase nichts verkaufen, um an Geld zu kommen. Der Kurs darf schwanken, solange die Ausschüttungen weiterlaufen.

Zur Ehrlichkeit gehört der Zeitraum. Januar 2017 bis heute war eine überdurchschnittlich starke Börsenphase. Wer im Jahr 2000 oder 2007 gestartet wäre, hätte über Jahre ein anderes Bild gesehen. Die Ausschüttungen wären auch dann geflossen, der Depotwert hätte aber lange unter dem Einsatz gelegen.

Ein Vorbehalt gehört dazu, und er ist wichtig. Auch Ausschüttungen schwanken, und zwar umso stärker, je offensiver und je weniger gestreut das Depot aufgestellt ist. Wer sein Zusatzeinkommen ausschließlich aus Dividenden bezieht und dabei auf wenige Bausteine setzt, muss damit rechnen, dass in einzelnen Jahren 20 Prozent weniger ankommen. In der Modellrechnung oben waren es im Corona-Jahr rund 15 Prozent, und das bei zehn breit gestreuten Bausteinen.

Wer mehr Stetigkeit braucht, muss sie sich bewusst einkaufen. Dafür gibt es zwei Wege: Zinseinkünfte beimischen, also den defensiven Teil vergrößern, oder einen Teil des Vermögens in eine Rentenversicherung gegen Einmalzahlung geben, die eine feste monatliche Zahlung garantiert. Beides kostet Rendite und kauft dafür Planbarkeit. Was davon richtig ist, hängt daran, wie viel Schwankung dein Haushalt wirklich aushält.

Wo du das Risiko einstellst

Der Punkt, der in solchen Tabellen meistens untergeht: Nicht jeder Baustein muss ausschütten. In meiner Aufstellung zahlt einer gar nichts, weil er die Erträge im Fonds behält, und einer zahlt nur einmal im Jahr einen kleinen Zinsbetrag. Beide sind trotzdem drin, und zwar mit Absicht. Sie sind die ruhige Seite des Depots.

Daraus ergibt sich der Regler, um den es eigentlich geht:

Du willstDann verschiebst du Gewicht
mehr laufendes Einkommenzu den ausschüttenden Bausteinen
mehr Ruhe und weniger Schwankungzu den defensiven, auch wenn sie wenig oder nichts ausschütten
Geld, an das du kurzfristig musstganz raus aus dem Depot, auf Tagesgeld

Diese drei Zeilen sind der ganze Trick. Die Aufteilung ist kein Rezept, das für alle gleich aussieht, sondern eine Stellschraube, die man nach dem tatsächlichen Bedarf einstellt. Deshalb kommt in meinen Gesprächen auch immer erst die Frage, was du im Monat brauchst, und erst danach die Frage, wie das Depot aussieht.

Bewusst nenne ich hier keine konkreten Fonds, keine Kennnummern und keine Anbieter. Das hier zeigt die Mechanik, nicht die Einkaufsliste. Welche Bausteine in deinem Fall passen, hängt an deiner Situation, und das gehört in ein Gespräch mit Blick auf deine Zahlen.

Welche Ertragsarten dahinterstecken

Ausschüttung ist nicht gleich Ausschüttung. In diesem Musterdepot kommt das Geld aus drei verschiedenen Quellen, und das ist kein Zufall, sondern der Grund, warum der Fluss einigermaßen ruhig bleibt.

Woher die Ausschüttungen kamen Anteile an den 38.500 Euro der Jahre 2017 bis 2025 38.500 € in 9 Jahren 83,1 % Dividenden aus Aktien 15,1 % Mischerträge aus Dividenden, Zinsen und Immobilien 1,8 % Zinsen aus dem Geldmarktteil Der Goldbaustein schüttet nichts aus. Er ist als Stabilisator drin, nicht als Einkommensquelle.
Aufteilung der tatsächlich geflossenen Ausschüttungen 2017 bis 2025 nach Ertragsart. Musterdepot, keine Empfehlung.

Der größte Teil kommt aus Dividenden von Aktien, also aus Unternehmensgewinnen. Der zweitgrößte aus Mischbausteinen, die selbst schon streuen: Dividenden, Zinsen aus Anleihen und Erträge aus Immobilien in einem Topf. Solche Bausteine schütten oft um die 5 Prozent aus und schwanken weniger stark als reine Aktienbausteine, weil sich die Quellen gegenseitig abfedern. Der kleinste Teil sind Zinsen aus dem Geldmarktbaustein.

Genau hier liegt der zweite Regler neben dem aus dem Abschnitt davor. Wer den Anteil an Mischbausteinen und Zinsen erhöht, macht den Einkommensstrom ruhiger und dafür kleiner. Wer ihn senkt, bekommt mehr, muss aber mit größeren Ausschlägen leben.

Alles auf einmal anlegen oder auf Tranchen verteilen?

Bei einem Betrag aus einem Hausverkauf rate ich je nach Marktphase und geplanter Anlagedauer gelegentlich davon ab, die gesamte Summe an einem einzigen Tag zu investieren. Statistisch könnte sich der Volleinstieg durchaus mehr lohnen. Der perfekte Einstiegszeitpunkt ist trotzdem ein Mythos, und der psychologische Schaden bei einem schlechten Start wiegt häufig schwerer als ein paar Prozent Mehrrendite.

Letztlich hängt das an drei Dingen, die bei jedem anders aussehen: deiner Anlageerfahrung, deiner persönlichen Risikoneigung und der Verlusttragfähigkeit deines Haushalts.

Der Vorteil des sofortigen Investments liegt dabei auf der Hand. In guten Marktphasen kassierst du ab Tag 1 mit dem vollen Betrag jede Kursentwicklung und jede Ausschüttung in voller Höhe. Bei langem Anlagehorizont gilt ohnehin: time in the market beats timing the market.

Der Vergleich, den ich dafür benutze: Du tankst ja auch nicht den ganzen Jahresbedarf an einem Tag. Du tankst regelmäßig, und über das Jahr gleicht sich der Preis aus.

Den richtigen Tag zu treffen versucht hier niemand, und das ist Absicht. Die großen Jahresgewinne an den Börsen entstehen an sehr wenigen Handelstagen, und welche das sind, weiß vorher niemand. Wer auf den guten Moment wartet, verpasst sie mit hoher Wahrscheinlichkeit.

Praktisch heißt das: Die Summe wandert über sechs bis zwölf Monate in Tranchen in den Markt. Was noch wartet, liegt solange auf Tagesgeld oder in einem Geldmarktfonds und bringt dort in der Zwischenzeit auch etwas. Wer im ersten Monat einen Einbruch erlebt, kauft mit den nächsten Tranchen günstiger nach, und wer einen Anstieg erlebt, hat schon einen Teil dabei.

Wovon ich in beiden Fällen abrate: händisch Monat für Monat kaufen. Wer sich für Tranchen entscheidet, sollte sie automatisieren. Ein befristeter Sparplan, immer zum Ersten des Monats, 12 Monate lang ein Zwölftel der Summe, und danach ist er zu Ende. Dann muss keine Entscheidung mehr getroffen werden.

Der Grund dafür ist unbequem: In fallenden Märkten neigt man dazu, die nächste Rate lieber auszusetzen. Genau dort steckt aber der größte Gewinn im Einkauf. Ein Plan, der ohne dich weiterläuft, schützt dich vor dir selbst.

Wenn die Ausschüttung nicht reicht: der Entnahmeplan

Angenommen, dein Bedarf liegt bei 500 Euro im Monat, die Ausschüttungen liefern aber nur 350. Dann gibt es einen zweiten Hebel: Du entnimmst zusätzlich einen festen Prozentsatz, etwa 1 bis 2 Prozent im Jahr, und verkaufst dafür Anteile.

Das ist ein brauchbares Werkzeug, hat aber einen Haken, den du kennen musst. Ein Entnahmeplan verkauft auch dann, wenn die Kurse gerade unten sind. Genau in der Phase, in der du eigentlich nichts hergeben willst, nimmt er dir Anteile weg, und die fehlen beim nächsten Aufschwung. Fachleute nennen das Rendite-Reihenfolge-Risiko, und es ist der Grund, warum zwei Menschen mit derselben Durchschnittsrendite völlig unterschiedlich dastehen können, je nachdem wann die schlechten Jahre kamen.

Daraus folgt eine einfache Regel: Je mehr du über die Ausschüttung hinaus entnimmst, desto größer muss dein Puffer auf dem Tagesgeld sein. Mit zwei bis drei Jahresbedarfen als Reserve kannst du eine schlechte Phase aussitzen, statt in sie hinein zu verkaufen.

Warum das besser ist, als vom Konto abzuheben

Das ist der Punkt, der das Ganze für mich überhaupt erst interessant macht, und er geht in Gesprächen fast immer unter.

Wer 4.000 Euro im Jahr vom Tagesgeld abhebt, verbraucht sein Kapital. Die Zinsen bremsen das, aufhalten tun sie es nicht.

Rund 4.000 Euro im Jahr entnehmen: was aus dem Kapital wird Musterdepot gegen Tagesgeld zu 2 Prozent, jeweils 2017 bis 2026 50k 100k 150k 2017 2020 2023 2026 rund 152.000 € Depot, plus 38.500 € Ausschüttung erhalten rund 80.000 € Tagesgeld, plus 36.000 € abgehoben
Derselbe Zeitraum, zwei Wege. Beim Tagesgeld sind 2 Prozent Zins unterstellt. Das Musterdepot beruht auf echten Kursen, ist aber eine rückblickende Modellrechnung in einer starken Marktphase.

Für das Musterdepot lässt sich das gegenrechnen, und der Unterschied ist deutlich. In beiden Fällen sind rund 4.000 Euro im Jahr herausgeflossen:

Nach gut 9 JahrenTagesgeld, 2 % ZinsMusterdepot
entnommen beziehungsweise ausgeschüttet36.000 €38.500 €
Restkapitalrund 80.000 €rund 159.000 €
zusammenrund 116.000 €rund 197.000 €

Beim Tagesgeld verbrauchst du dein Kapital, die Zinsen bremsen das nur. Beim Ausschüttungsweg nimmst du die Erträge und lässt das Kapital liegen. Es schwankt dafür, und in einem schlechten Jahr kann es deutlich weniger wert sein. Planmäßig aufgebraucht wird es aber nicht.

Noch einmal die Einordnung dazu: Der Zeitraum war eine gute Börsenphase, und das Ergebnis wäre mit anderem Startjahr anders ausgefallen. Was unabhängig vom Zeitraum gilt, ist die Mechanik: Wer nur die Erträge entnimmt, greift das Kapital nicht an.

Du sparst dich also nicht arm. Das ist der eigentliche Unterschied, und deshalb gehört der Langfristtopf nicht auf ein Tagesgeldkonto.

Die Steuer auf den Verkauf selbst

Bevor über die Anlage gesprochen wird, gehört diese Frage geklärt, weil sie die Summe verändert, über die wir reden.

Bei einer Immobilie, die du selbst bewohnt hast, fällt in aller Regel keine Steuer auf den Verkaufsgewinn an. Steuerfrei ist der Verkauf, wenn die Immobilie zwischen Anschaffung und Verkauf ausschließlich zu eigenen Wohnzwecken genutzt wurde, oder wenn sie im Jahr des Verkaufs und in den beiden Kalenderjahren davor selbst genutzt wurde (§ 23 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 EStG).

War die Immobilie dagegen vermietet, gilt die Zehnjahresfrist: Verkauf innerhalb von zehn Jahren nach dem Kauf, und der Gewinn wird mit deinem persönlichen Steuersatz besteuert. Nach Ablauf der zehn Jahre bleibt er steuerfrei.

Das ist der Punkt, an dem ich zum Steuerberater schicke, und zwar vor dem Notartermin, nicht danach.

Die Falle, über die kaum jemand vorher spricht

Es gibt eine Sache, die in meinen Gesprächen häufiger Vermögen gekostet hat als jede Marktphase: erwachsene Kinder, die nach dem Verkauf fragen, ob nicht doch ein Darlehen oder eine Schenkung möglich wäre.

Das läuft nie als Forderung. Es läuft als erste eigene Immobilie, die ansteht. Als Auto, das finanziert werden muss. Als Studium der Enkel, als Auslandsaufenthalt, als was auch immer gerade dran ist. Jede einzelne Bitte ist nachvollziehbar. In der Summe fehlen zwei Jahre später womöglich 20.000 Euro, und die geplante Zusatzrente steht rechnerisch nicht mehr in voller Höhe da.

Bitter wird es dadurch, dass das Geld zu diesem Zeitpunkt schon angelegt ist. Dann verkaufst du Anteile, möglicherweise in einer schlechten Marktphase, für etwas, das du hättest einplanen können.

Dasselbe gilt für alles andere, was in den nächsten zehn Jahren ansteht: eine neue Heizung, ein Umbau, ein Wohnmobil. Rechne diese Beträge vorher durch und leg sie konservativer an. Sie gehören in den Übergangstopf, nicht in den Langfristtopf.

Ich halte nichts davon, Kindern nichts zu geben. Ich halte etwas davon, es vorher ungefähr einzuplanen, statt hinterher mit Schaden zu verkaufen. Zwei Dinge helfen:

  • Leg den Betrag vorher fest, den du weitergeben willst, und trenne ihn buchhalterisch vom Rest. Was übrig bleibt, ist für dich reserviert.
  • Rede über die Schenkungsfreibeträge, bevor Beträge fließen. Pro Kind und Elternteil sind alle zehn Jahre 400.000 Euro steuerfrei möglich. Wer plant, kann deutlich mehr weitergeben als jemand, der spontan überweist.

Wie die Sache von der anderen Seite aussieht, also bei deinen Kindern, sobald das Geld angekommen ist, steht in Geld von den Eltern bekommen: tilgen, anlegen oder liegen lassen?. Dort geht es um die Meldepflicht beim Finanzamt und um die Frage, ob das Geld besser in den Kredit oder ins Depot gehört.

Wer diese Entscheidung nicht trifft, trifft sie trotzdem, nur eben in Raten und ohne Überblick.

Was ich mir sehr genau anschauen würde

Nach einem Immobilienverkauf bekommt fast jeder ein Angebot für eine sofort beginnende Rentenversicherung gegen Einmalzahlung. Die Idee klingt passend zur Situation: Du gibst einen Betrag hin und bekommst dafür lebenslang eine feste monatliche Zahlung.

Ich sage dazu weder pauschal ja noch pauschal nein. Als Beimischung für den Teil des Geldes, der planbar fließen muss, kann sie genau das Richtige sein, und weiter oben steht sie deshalb auch als Weg zu mehr Stetigkeit. Als Lösung für den gesamten Erlös ist sie fast nie richtig.

Lass dir vor der Unterschrift drei Zahlen geben.

  1. Wie viele Jahre musst du leben, bis du deinen Einsatz zurückhast? Teile die Einmalzahlung durch die jährliche Rente. Kommt dort eine Zahl jenseits von 20 heraus, gehört sie diskutiert.
  2. Was passiert mit dem Restkapital, wenn du früh stirbst? Ohne Rentengarantiezeit oder Kapitalrückgewähr bleibt es beim Versicherer.
  3. Wie viel bleibt nach Kosten? Lass dir die Effektivkosten nennen, nicht die Bruttorendite.

Die Antworten sind manchmal überzeugend, gerade wenn jemandem Planbarkeit wichtiger ist als Rendite und niemand erben soll. Oft sind sie es nicht. Die drei Fragen kosten dich zehn Minuten und schützen vor einer Entscheidung, die sich nicht rückgängig machen lässt.

Häufige Fragen

Bin ich mit 60 oder 65 zu alt, um noch in ETFs zu investieren?

Nein, wenn du dein Vermögen in Töpfe nach Zeithorizont teilst. Der Teil, den du in den nächsten fünf Jahren brauchst, gehört nicht in Aktien. Der Teil, den du erst in 10 oder mehr Jahren anfasst oder vererbst, verträgt Aktienrisiko unabhängig von deinem Alter. Wer mit 62 verkauft, hat statistisch über 20 Jahre Lebenserwartung vor sich.

Haus verkauft, was mache ich jetzt mit dem Geld?

In dieser Reihenfolge: Erst klären, ob auf den Verkauf Steuer anfällt. Dann den monatlichen Bedarf aus den Kontoauszügen ermitteln und die anderen Einkünfte gegenrechnen. Dann einen Notgroschen auf Tagesgeld zurücklegen. Erst danach über die Anlage des Rests sprechen, und diese Anlage über sechs bis zwölf Monate aufbauen.

Wie viel Zusatzeinkommen bringen 120.000 Euro im Monat?

Bei 2,5 bis 4 Prozent Ausschüttungsrendite sind das 250 bis 400 Euro im Monat, ohne dass Anteile verkauft werden. Von der Ausschüttung gehen noch Steuern ab, sofern der Sparerpauschbetrag ausgeschöpft ist.

Wie stark schwankt so ein Ausschüttungseinkommen?

In der Modellrechnung über neun Jahre sank die Ausschüttung im Corona-Jahr um rund 15 Prozent und lag am Ende 18 Prozent über dem Startwert. Bei weniger breit gestreuten Depots, die stark auf Dividenden setzen, können es in einzelnen Jahren auch 20 Prozent weniger sein. Wer feste Planbarkeit braucht, mischt Zinseinkünfte bei oder gibt einen Teil in eine Rentenversicherung gegen Einmalzahlung.

Was bringt ein Entnahmeplan zusätzlich zur Ausschüttung?

Er schließt die Lücke, wenn die Ausschüttungen unter deinem Bedarf liegen. Üblich sind 1 bis 2 Prozent im Jahr zusätzlich. Der Preis dafür: Ein Entnahmeplan verkauft Anteile auch dann, wenn die Kurse unten stehen. Je mehr du über die Ausschüttung hinaus entnimmst, desto größer muss dein Tagesgeldpuffer sein, damit du schlechte Phasen aussitzen kannst.

Ist das besser, als einfach vom Tagesgeld abzuheben?

In den meisten Fällen ja, weil du beim Tagesgeld dein Kapital verbrauchst. Wer 4.000 Euro im Jahr von 100.000 Euro abhebt, hat bei 2 Prozent Zins nach 20 Jahren noch rund die Hälfte und nach 30 Jahren knapp 19.000 Euro. Beim Ausschüttungsweg nimmst du die Erträge und lässt das Kapital liegen. Es schwankt dafür, wird aber nicht planmäßig aufgebraucht.

Muss ich den Verkaufserlös versteuern?

Bei einer selbst bewohnten Immobilie in aller Regel nicht. Bei einer vermieteten Immobilie nur, wenn zwischen Kauf und Verkauf weniger als zehn Jahre liegen. Die genaue Beurteilung gehört vor dem Notartermin zum Steuerberater.

Soll ich nicht lieber wieder eine Wohnung kaufen?

Das kann passen, hat aber einen Haken, den viele erst im Nachhinein sehen: Eine Immobilie lässt sich nicht in Teilen verkaufen. Wenn du in drei Jahren 20.000 Euro brauchst, kannst du aus einem Depot 20.000 Euro entnehmen. Aus einer Wohnung kannst du das nicht, du müsstest sie ganz verkaufen, und das dauert Monate. Wer gerade aus einer Immobilie heraus ist und Liquidität sucht, sollte sich das sehr genau überlegen.

Soll ich das Geld lieber den Kindern schenken?

Das ist eine Entscheidung über deine eigene Versorgung, keine über Großzügigkeit. Lege vorher fest, welchen Betrag du abgeben willst, und halte ihn getrennt. Pro Kind und Elternteil sind alle zehn Jahre 400.000 Euro schenkungsteuerfrei, wer früh plant, kann mehr weitergeben.

Ist eine sofort beginnende Rentenversicherung eine gute Idee?

Sie kann passen, wenn Planbarkeit für dich wichtiger ist als Rendite und keine Erben zu berücksichtigen sind. Lass dir vorher ausrechnen, nach wie vielen Jahren du deinen Einsatz zurückhast, was bei frühem Tod mit dem Restkapital passiert, und wie hoch die Effektivkosten sind.


Du hast verkauft oder stehst kurz davor und willst die Zahlen einmal sauber nebeneinander sehen: Termin für die Finanzberatung in Hannover. Ein bestehendes Depot schauen wir uns im Depotcheck an. Weitere Artikel zum Thema unter Investment.

Quellen

4,9 aus 285 Kundenbewertungen
Hat dich dieser Beitrag weitergebracht?

Wenn du deine eigene Situation in Ruhe besprechen willst: wir melden uns bei dir.

Beratungsgespräch anfragen →