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Altersvorsorgedepot für 0 Euro? Was es ab 2027 wirklich kostet und woran du einen guten Anbieter erkennst

Eingangstür des Büros in der Hohenzollernstraße 25 in Hannover, davor der Titel: Altersvorsorgedepot für 0 Euro?

Seit ein paar Tagen hat die Debatte ums neue Altersvorsorgedepot zum ersten Mal eine Zahl, über die sich streiten lässt: 0 Euro. Ein großer Anbieter hat als erster konkrete Konditionen für das geförderte Depot ab 2027 angekündigt, und die lesen sich wie ein Werbeplakat. Keine Depotgebühr, keine Kosten für Käufe und Verkäufe, keine Sparplangebühr, und im ersten Jahr sollen sogar die laufenden Fondskosten bei null liegen.

Auf Reddit war das diese Woche einer der meistdiskutierten Beiträge im größten deutschen Finanz-Forum. Verständlich. Wer aus der Riester-Welt kommt, hat andere Zahlen im Kopf.

Ich will trotzdem einmal die Bremse reintreten. Der Anbieter kann dafür nichts, mein Problem ist die Zahl. Denn „0 Euro” ist bei Geldanlage fast nie 0 Euro, und die Stelle, an der es dich am Ende wirklich Geld kostet, steht selten auf dem Plakat.

Kurz gesagt: Das Altersvorsorgedepot startet am 1. Januar 2027. Aktuell (Stand August 2026) ist noch kein einziges Produkt zertifiziert, alle Anbieter-Meldungen sind Ankündigungen, keine abschlussfähigen Angebote. Der erste Anbieter hat angekündigt: keine Depot-, Order- und Sparplangebühr, laufende Fondskosten im Standarddepot maximal 0,15 Prozent pro Jahr, im ersten Jahr 0 Prozent. Für das staatliche Standardprodukt ist ein Kostendeckel von 1,0 Prozent Effektivkosten pro Jahr vorgesehen. Die Zahl, auf die es beim Vergleich ankommt, sind trotzdem die Gesamtkosten über die ganze Laufzeit plus die Regeln für die Auszahlphase. Vormerken lassen solltest du dich nirgends, bevor es echte, zertifizierte Verträge gibt.

Was der erste Anbieter angekündigt hat

Die Eckpunkte, die aktuell kursieren, stammen aus einer Ankündigung von Scalable Capital, aufbereitet von Finanztip (Quelle: Finanztip):

KostenblockAngekündigte Kondition
Konto- und Depotführung0 Euro
Käufe und Verkäufe0 Euro
Sparplan-Ausführung0 Euro
Laufende Fondskosten (TER) im Standarddepotmaximal 0,15 Prozent pro Jahr
Laufende Fondskosten im ersten Jahr0 Prozent

Das ist ein Preissignal, und zwar ein lautes. Aber lies es als das, was es ist: eine Marketingstrategie, und zwar eine völlig legitime. Wer dir am Anfang etwas komplett schenkt, wird sich den Preis an anderer Stelle zurückholen. Erst alle Kunden einsammeln, später die Preise anheben, Zusatz-Abos daneben stellen oder am restlichen Produktportfolio verdienen. Ein Broker mit Mitarbeitern, Technik und Aufsicht kann dauerhaft nicht von 0 Euro leben; als Teilprodukt im Gesamtportfolio geht das, als Geschäftsmodell nicht. Das hat nichts mit diesem Anbieter speziell zu tun, es ist eine Grundregel: Was komplett umsonst verteilt wird, soll vor allem eines sein, nämlich schwer wieder abzugeben. Was dieses Preissignal außerdem nicht abdeckt: Beratung, Garantie-Bausteine oder eine Wohn-Option. Das sind eigene Leistungen mit eigenem Preis, und ob sie ihr Geld wert sind, entscheidet dein Bedarf, nicht die Preisliste.

Zwei Einordnungen gehören aber dazu.

Erstens: Das ist bislang nur eine Ankündigung. Zertifizieren lassen müssen die Anbieter ihre Verträge erst noch, und Stand August 2026 hat das noch keiner getan. Bis zum Start kann sich an Konditionen noch etwas bewegen. Wenn dir irgendwo eine Vergleichstabelle mit „den besten Altersvorsorgedepot-Anbietern 2027” begegnet: Die vergleicht gerade Pressemitteilungen.

Zweitens: Das gilt für ein Standarddepot mit vorgegebener ETF-Auswahl. Also nicht für alles, was du dir zusammenstellen möchtest. Wer eine eigene Fondsauswahl will, landet in aller Regel in einer anderen Preisliste. Das ist völlig in Ordnung, man muss nur wissen, welche der beiden Welten man da gerade vergleicht.

Drittens: 40 Jahre sind eine lange Zeit für einen jungen Anbieter. Ein Altersvorsorgevertrag läuft Jahrzehnte. Wie lange es einen Neobroker gibt, wer ihn in zehn Jahren übernimmt und was dann aus den Konditionen wird, kann dir heute niemand sagen. Das ist kein Ausschlusskriterium, wechseln kannst du dank Übertragungsregeln immer. Aber wer sein am längsten laufendes Finanzprodukt allein nach dem billigsten Preisschild aussucht, sollte sich diese Frage wenigstens einmal gestellt haben.

Wo die Kosten wirklich sitzen

Die meisten vergleichen Depots über die Depotführungsgebühr, weil das die Zahl ist, die vorne steht. Ich sehe das jede Woche am Beratungstisch unserer Finanzberatung in Hannover, und sie entscheidet über kaum etwas. Zehn Euro Jahresgebühr sind über 40 Jahre 400 Euro. Die Zahl, an der du wirklich vergleichst, ist die laufende Kostenquote aufs gesamte Vermögen, immer zusammen mit der Frage, welche Leistung ihr gegenübersteht.

Es ist wie beim Hotel. Der Zimmerpreis steht groß am Eingang, und dann kostet das Frühstück extra, das Parken extra, das WLAN extra. Bei der Geldanlage ist die Depotgebühr der Zimmerpreis, und die laufenden Kosten sind alles andere.

Diese Blöcke gehören auf deinen Vergleichszettel:

KostenblockWarum er zähltWorauf du achtest
Laufende Fondskosten (TER)wirken jedes Jahr auf dein gesamtes Vermögenje breiter der ETF, desto günstiger sollte er sein
Depot- und Verwaltungskostenwirken jedes Jahr, oft als ProzentsatzProzentsätze sind gefährlicher als Fixbeträge
Handelskosten und Spreadfallen bei jeder Sparplanrate an„kostenlos” heißt nicht immer „ohne Spread”
Kosten in der Auszahlphasegreifen genau dann, wenn dein Depot am größten istder am meisten unterschätzte Block
Wechsel- und Übertragungskostenwenn du den Anbieter später doch tauschstbeim Wechsel darf höchstens 150 Euro Verwaltungspauschale anfallen

Der letzte Punkt ist gleichzeitig deine Rückversicherung: Für die Übertragung eines geförderten Vertrags darf der aufnehmende Anbieter höchstens 150 Euro berechnen, und ab fünf Jahren nach Vertragsabschluss muss der abgebende Anbieter kostenfrei übertragen (Quelle: Bundesfinanzministerium). Du sitzt also nicht 40 Jahre fest, wenn du dich 2027 für den Falschen entscheidest. Das nimmt der ganzen Anbieterfrage einen großen Teil ihres Drucks.

Der 1-Prozent-Deckel und was er bedeutet

Neben den Angeboten der Banken und Broker soll es ein staatliches Standardprodukt geben, für das ein Kostendeckel von 1,0 Prozent Effektivkosten pro Jahr vorgesehen ist. Dieselbe Deckel-Logik taucht auch bei der Frühstartrente auf: Dort sind laut dem am 12. August 2026 vom Kabinett beschlossenen Regierungsentwurf ausschließlich zertifizierte Standarddepot-Verträge mit 1-Prozent-Deckel zugelassen (Quelle: Deutsche Rentenversicherung).

Wichtig ist, wie du diese Zahl liest. 1,0 Prozent ist eine Obergrenze. Ein Preisschild steckt darin nicht, und ein Urteil schon gar nicht. Die eigentliche Frage ist nie, was ein Depot kostet, sondern was du für die Kosten bekommst. Ein schlankes 0,15-Prozent-Depot ohne alles ist für Selbstentscheider ein starkes Werkzeug. Ein Vertrag, der näher am Deckel liegt, kann trotzdem die bessere Wahl sein, wenn echte Leistung drinsteckt: persönliche Beratung, ein Garantie-Baustein, die Option auf wohnwirtschaftliche Nutzung fürs Eigenheim. Teuer wird es nur dort, wo Kosten anfallen, ohne dass eine dieser Leistungen dahintersteht. Genau diese Gegenrechnung machst du bei jedem Angebot: Kosten auf der einen Seite, konkreter Nutzen auf der anderen.

Und ein Stück Kleingedrucktes fehlt bis heute: Die Verordnung, die das staatliche Standarddepot im Detail regelt, liegt Stand August 2026 nicht vor (Quelle: Bundesfinanzministerium). Solange die fehlt, ist jede Aussage über das Standardprodukt ein Zwischenstand.

Warum die Förderung fast immer schwerer wiegt als die Gebühr

Jetzt der Teil, der in der ganzen 0-Euro-Diskussion untergeht. Nimm Lena, 24, frisch in ihrem ersten Job in Hannover. Sie zahlt 30 Euro im Monat ein, also 360 Euro im Jahr. Dafür bekommt sie 180 Euro Grundzulage, weil die ersten 360 Euro mit 50 Cent pro Euro gefördert werden, dazu einmalig 200 Euro Berufseinsteigerbonus (Quelle: Bundesfinanzministerium).

Im ersten Jahr kommen also 380 Euro Förderung auf 360 Euro Eigenbeitrag. Ein halbes Prozent Kostenunterschied macht bei ihrem Depotstand in diesem Jahr wenige Euro aus.

Lena, Jahr 1
Eigenbeitrag360 €
Grundzulage180 €
Berufseinsteigerbonus (einmalig)200 €
Förderung gesamt380 €
Kostenunterschied 0,3 % statt 0,8 % p. a.wenige Euro

Die Reihenfolge ist damit klar: Erst sicherstellen, dass die Förderung überhaupt fließt. Dann auf die Kosten optimieren. Wer ein Jahr wartet, weil er noch den perfekten Anbieter sucht, verliert unter Umständen ein Förderjahr, um ein paar Zehntelprozent zu sparen. Das ist der teuerste Optimierungsversuch, den ich kenne.

Wie teuer, kannst du grob nachrechnen. Wer den vollen Fördersatz liegen lässt, verzichtet auf bis zu 540 Euro Grundzulage plus 200 Euro Berufseinsteigerbonus, also 740 Euro allein im ersten Jahr. Bleiben die 40 Jahre lang uninvestiert, fehlen am Ende bei angenommenen 6 Prozent Wertentwicklung rund 7.600 Euro im Depot (Modellrechnung, keine Zusage). Ein einziges aufgeschobenes Jahr kostet damit mehr, als 0,1 bis 0,2 Prozentpunkte Kostenunterschied über Jahrzehnte je einsparen würden. Die Kostendebatte ist wichtig, die Startdebatte ist wichtiger.

Umgekehrt gilt: Je größer dein Depot wird, desto mehr dreht sich das Verhältnis. Mit 45 und einem sechsstelligen Depotstand ist die laufende Kostenquote die wichtigere Zahl, weil die Zulage dann gedeckelt ist und dein Vermögen nicht mehr. Wenn du deine eigenen Zahlen sehen willst, statt meine: Der Förderrechner stellt beides nebeneinander.

Die fünf Fragen, die du 2027 jedem Anbieter stellst

Wenn im Januar 2027 die Werbewelle rollt, reichen dir fünf Fragen. Vergleichsportale brauchst du dafür nicht:

  1. Wie hoch sind die Gesamtkosten pro Jahr, in Prozent, inklusive Fondskosten, und was bekomme ich dafür? Eine Zahl plus die Leistung dahinter, nicht drei Fußnoten. Wer dir das nicht in zwei Sätzen sagen kann, hat sein eigenes Produkt nicht verstanden oder will es nicht sagen.
  2. Welche ETFs kann ich besparen und wie breit sind die? Ein kostenloses Depot mit einer schmalen, teuren Fondsauswahl ist kein günstiges Depot.
  3. Was kostet die Auszahlphase? Also die Jahre ab Rentenbeginn. Da ist dein Depot am größten und da tut jeder Prozentpunkt am meisten weh.
  4. Wie flexibel bin ich, wenn sich mein Leben ändert? Beitrag pausieren, senken, erhöhen. Nach einem Jobwechsel, einer Elternzeit, einer Selbstständigkeit.
  5. Was kostet mich ein späterer Wechsel zu euch und von euch weg? Hier hast du mit den 150 Euro und der 5-Jahres-Regel eine gesetzliche Untergrenze im Rücken.

Wenn du die fünf Antworten schriftlich hast, kannst du zwei Angebote in zehn Minuten vergleichen. Ohne sie vergleichst du Marketing.

Was du bis Januar 2027 tun solltest (und was nicht)

Nicht tun: dich irgendwo vormerken lassen. Es gibt aktuell nichts zu reservieren. Kein Produkt ist zertifiziert, die Verordnung zum Standarddepot steht aus, und niemand verteilt 2027 Kontingente. Wer dir heute eine Vormerkung, eine Warteliste oder gar eine Unterschrift für „das neue Depot” anbietet, verkauft dir etwas anderes. Frag in dem Fall nach, was genau du da unterschreibst.

Nicht tun: schnell noch einen Riester abschließen. Ab 2027 gibt es keine Neuabschlüsse mehr, und für junge Leute ergibt ein Schnellschuss 2026 praktisch nie Sinn.

Tun: den Sparmuskel aufbauen. Ein freier ETF-Sparplan mit 25 oder 50 Euro ab heute ist mehr wert als der perfekte Anbieter ab Januar. Es ist wie im Gym: Auftauchen schlägt Timing. Wer das Geld ab 2027 direkt in das geförderte Depot umleiten will, nimmt bis dahin einen Sparplan in einen Geldmarktfonds: Du gewöhnst dich jetzt schon an die Sparrate, und das Geld liegt zum Start bereit. Das freie Depot bleibt auch nach 2027 der flexible Baustein neben der geförderten Schiene.

Tun: deine Förderberechtigung klären. Bei Azubis und Angestellten ist die Sache meist klar, bei Studenten, Minijobbern und Selbstständigen lohnt der genaue Blick. Details dazu stehen im Artikel zum Berufseinsteigerbonus.

Tun: alte Verträge sortieren. Wenn du schon einen Riester hast, ist die Kostenfrage sowieso eine andere. Welcher Weg für deinen Vertrag der richtige ist, haben wir hier durchgespielt: Riester ins Altersvorsorgedepot übertragen.

Häufige Fragen zu Kosten und Anbietern

Was kostet das Altersvorsorgedepot?

Das hängt vom Anbieter ab und steht endgültig erst ab 2027 fest. Für das staatliche Standardprodukt ist ein Kostendeckel von 1,0 Prozent Effektivkosten pro Jahr vorgesehen. Der erste Anbieter hat angekündigt, auf Depot-, Order- und Sparplangebühren zu verzichten und die laufenden Fondskosten im Standarddepot auf maximal 0,15 Prozent pro Jahr zu begrenzen. Vergleichen solltest du immer die Gesamtkosten pro Jahr inklusive Fondskosten, nicht die Depotgebühr.

Welche Anbieter bieten das Altersvorsorgedepot an?

Stand August 2026 ist kein Produkt zertifiziert, damit gibt es auch keine belastbare Anbieterliste. Mehrere Banken, Broker und Versicherer haben angekündigt, ab 2027 ein Altersvorsorgedepot anzubieten, ein Anbieter hat als erster konkrete Konditionen genannt. Erst mit der Zertifizierung werden daraus abschlussfähige Verträge. Jede Vergleichstabelle, die es heute schon gibt, vergleicht Ankündigungen.

Ab wann kann ich ein Altersvorsorgedepot beantragen?

Ab dem 1. Januar 2027. Vorher können Anbieter keine geförderten Verträge abschließen, weil es die zertifizierten Produkte noch nicht gibt. Eine Vormerkung oder Warteliste bringt dir keinen Vorteil.

Für wen lohnt sich das Altersvorsorgedepot nicht?

Wenn du kurz vor der Rente stehst, kann die kurze Restlaufzeit die Aktienchance kaum noch ausspielen. Wenn du nicht unmittelbar förderberechtigt bist, fließt keine Zulage, und dann ist ein freies ETF-Depot flexibler. Unabhängig von jeder Fördersituation bleibt außerdem die Kombination aus freiem Depot und privater fondsgebundener Rentenversicherung ein Dauerbaustein, der einfach durchläuft; diese Flexibilität gehört mit in die Rechnung. Und wer noch teure Konsumschulden hat, tilgt die erst. Für die Gruppe dazwischen, also die meisten Berufstätigen mit langer Restlaufzeit, verschiebt die Förderung die Rechnung deutlich zugunsten des geförderten Depots.

Ist ein Depot mit 0 Euro Gebühren automatisch das beste?

Nein. Entscheidend ist die Kombination aus Gesamtkosten, Fondsauswahl und den Regeln für die Auszahlphase. Ein kostenloses Depot mit einer schmalen oder teuren ETF-Auswahl kann über 40 Jahre schlechter abschneiden als ein Depot mit kleiner Grundgebühr und breiter, günstiger Auswahl.

Kann ich den Anbieter später wechseln?

Ja. Für die Übertragung darf der aufnehmende Anbieter höchstens 150 Euro Verwaltungspauschale berechnen, und ab fünf Jahren nach Vertragsabschluss muss der abgebende Anbieter kostenfrei übertragen. Deine Entscheidung 2027 bindet dich also nicht für immer.


Du willst 2027 wissen, welches Angebot zu deiner Situation passt, statt das erstbeste zu nehmen? Wir gehen deine fünf Fragen mit deinen Zahlen durch, inklusive dem, was du an bestehenden Verträgen schon hast. Termin für die Finanzberatung in Hannover oder erst mal den Depotcheck starten.

Quellen

  • Bundesfinanzministerium: FAQ zur Reform der geförderten privaten Altersvorsorge (Grundzulage 50 Cent je Euro auf die ersten 360 Euro, Berufseinsteigerbonus 200 Euro, Übertragungspauschale max. 150 Euro, kostenfreie Abgabe nach fünf Jahren, Verordnung zum Standarddepot weiterhin ausstehend). bundesfinanzministerium.de
  • Finanztip: „Altersvorsorge-Depot mit 0 % Kosten: Erster Anbieter stellt sein Produkt vor” (angekündigte Konditionen Scalable Capital, August 2026). finanztip.de
  • Deutsche Rentenversicherung: Meldung zur Frühstartrente vom 13.08.2026 (Kabinettsbeschluss 12.08.2026, ausschließlich zertifizierte Standarddepot-Verträge mit 1-Prozent-Kostendeckel). deutsche-rentenversicherung.de
  • Gesetz zur Reform der steuerlich geförderten privaten Altersvorsorge (Altersvorsorgereformgesetz), BGBl. 2026 I Nr. 156 vom 29.05.2026. recht.bund.de
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